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Niedertemperaturheizung in Tirol

Ein Niedertemperaturheizsystem ist ein auf niedrige Vorlauftemperaturen abgestimmtes Heizungssystem, somit kann die Heizwärme wirtschaftlicher bereitgestellt werden. Zudem erzeugt die Wärmestrahlung der Flächenheizungen, Behaglichkeit bereits bei niedrigeren Temperaturen der Raumluft.

  • In Kombination mit Brennwertkesseln oder Wärmepumpen als Heizung verwendet
  • Soweit ein Heizkessel im Heizsystem vorhanden ist, muss es ein Niedertemperaturkessel sein.
  • Vorteil ist die architektonische Freiheit der Raumgestaltung.
  • Dazu kommen noch die hygienischen Aspekte einer Fußbodenheizung. Staubaufwirbelung findet nicht statt. Durch die gleichmäßige Abgabe der Wärme wird das Wachstum der Hausstaubmilben und die Schimmelpilzbildung verhindert.

Die Energiezufuhr wird mit Thermostaten (Raumregler), deren Temperaturfühler im Heizbereich (z.B.: Wohnzimmer) montiert werden, geregelt.

Elektro-Heizungen

  • Widerstandskabel oder Folien mit eingearbeiteten Heizleitern werden unter, im oder auf dem Estrich verlegt.
  • Wegen der geringen Bauhöhe empfehlen wir die direkte Verlegung unter Fußbodenbelägen.
  • Heizkabel mit einem Durchmesser ab 3 mm können im Kleberbett von Fliesen und Folien sogar unter Laminat verlegt werden.

Raumklimatisierung mit Warmwassersystemen

  • Fußbodenheizungssysteme werden auch zur Fußbodenkühlung genutzt. In Verbindung z.B.: mit Wärmepumpen und der Erdwärme
  • Die Oberflächentemperatur des Fertigfußbodens sollte 20 °C nicht unterschreiten und 29-35 °C - je nach Standort - nicht überschreiten.